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Anschreiben & Lebenslauf

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Was gehört in einen Lebenslauf? - Wie verfasse ich ein gutes Anschreiben? - Lücken im Lebenslauf - Tipps zu Anschreiben, Lebenslauf & Bewerbungsfoto

Schlechtes Zeugnis für deutsche Fach- und Führungskräfte
Die Lebensläufe sind qualitativ häufig zu schlecht
 
Aus der Vita einer erfolgreichen Fach- und Führungskraft spricht im Normalfall die geballte Erfahrung. Der Top-Manager von heute steht schließlich für Integrität, Professionalität und Internationalität.
Und doch ist es erstaunlich, dass gerade diese High-Performer beim Schreiben eines Lebenslaufs – ihrer Visitenkarte – an Grenzen stoßen...

5 Gebote fuer ein gutes Anschreiben 
Vor über zwanzig Jahren habe ich in der Schule gelernt, wie "man sich bewirbt". Damals war es noch so, dass das Fachliche im Vordergrund stand: Es war weitaus üblicher, dass man im Ausbildungsberuf blieb - es ging darum, möglichst lückenlos und geradlinig zu bleiben, und das Anschreiben war dementsprechend eher fachlich orientiert...

Was denkt der Personaler, wenn er liest ... 
Bewerber tun sich oft schwer mit den Bewerbungs- unterlagen und setzen sich - aus dem sehr verständlichen Wunsch, bloß nichts falsch zu machen - unter starken Druck. Sie möchten alles vermeiden, womit sie sich irgendwie die Tour vermasseln könnten, und fragen sich bei den verschiedensten Details, wie diese wohl beim Personaler ankommen werden. Doch es ist unmöglich, das vorherzusehen …

Von Wunderkerzen und allzu freizügigen Bildern
Warum Originalität bei Bewerbungen oft ins Auge geht
 
Der Umschlag mit den Bewerbungsunterlagen wird geöffnet und heraus fällt eine Stecknadel. Dummerweise genau in die PC-Tastatur. Und wie es der Zufall so will: Sie verfängt sich zwischen dem „z“ dem „h“. Das Drücken der entsprechenden Tasten führt dazu, dass der PC auf einmal wie von Geisterhand nur noch „h´s “ auf dem Bildschirm erscheinen lässt.
Nach einigen Fingerübungen ist die Stecknadel entfernt und man findet schließlich auch die Erklärung für dieses „Gimmick“ in den Bewerbungsunterlagen: „Mit mir haben Sie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen gefunden“. Jeder kann sich vorstellen, wie froh der Personalbearbeiter über so eine Bewerbung ist und mit welcher Freude er weiterliest.

Dreiklang Anschreiben-Lebenslauf-Zeugnisse
Ein kleine Harmonielehre
 
Das Lesen von Bewerbungsunterlagen ist kein reines Vergnügen. Wer täglich zehn oder zwanzig Bewerbungen sichten muss, freut sich über jede Arbeitserleichterung, und sei sie noch so klein. Die vielen Regeln und Konventionen für die schriftliche Bewerbung zielen alle darauf ab, dem Empfänger die Informationsaufnahme so einfach wie möglich zu machen. Sicherlich will kein Bewerber den Empfänger seiner Unterlagen bewusst verärgern, viele tun es aber dennoch – aus Unkenntnis. Dabei muss man nur wenige Grundprinzipien beherzigen, um nicht ins Fettnäpfchen zu treten.

Der informative Lebenslauf - Gestaltung und Layout 
Auch die Größe einer Nachricht ist eine Nachricht. Diese Weisheit machen sich die Journalisten der Boulevardpresse mit ihren Riesenschlagzeilen ebenso zunutze wie Firmen, die ihre Verkaufsbedingungen winzig klein auf die Rückseite ihrer Kaufverträge drucken. Die Gesetzmäßigkeiten der menschlichen Wahrnehmung gelten nicht nur für Boulevardpresse und Kaufverträge, sondern auch für Bewerbungsunterlagen.

Die Ergonomie von Bewerbungsunterlagen 
Es gibt Bewerbungsmappen, die sehen toll aus, sind aber schrecklich unpraktisch. Es gibt Bewerbungsregeln, die klingen plausibel, sind aber völlig unsinnig. Deshalb gibt es auch so viele Bewerber, die dem Empfänger ihrer Bewerbung das Leben unnötig schwer machen, obwohl sie sich mit ihren Unterlagen sehr viel Mühe gegeben haben. Wer ein paar wichtige Gesichtspunkte berücksichtigt, kann das vermeiden.

Leichte Handhabung, einfache Orientierung, informativer Inhalt:
Die drei Grundprinzipen für die schriftliche Bewerbung.
 
Wie Bewerbungsunterlagen aussehen sollten, darüber geben ein paar Hundert Bücher Auskunft. Die meisten lässt man am besten beim Buchhändler im Regal stehen. Da werden abgestandene, praxisferne und naive Tipps wild durchgemischt und in jeweils neuer Verpackung auf den Markt geworfen. Wer wissen möchte, was wirklich wichtig ist, fragt am besten den Adressaten der Unterlagen, worauf er besonderen Wert legt. Der weiß besser als jedes Buch, wie er es haben möchte: Kurz und knapp oder lieber ausführlich, retrograd oder chronologisch, mit Zeugnissen oder ohne Zeugnisse, mit allen Zeugnissen oder nur mit dem letzten usw.

„Die Dritte Seite“ – niemand mag sie lesen 
Vermutlich werden 95 % der Bewerbungsratgeber von Personen verfasst, die ihre Erfahrungen als Bewerber erworben haben. Die wenigsten Autoren waren offenbar schon mal im Personalwesen tätig oder haben schon mal in nennenswertem Umfang Mitarbeiter eingestellt. Anders ist eigentlich nicht zu erklären, weshalb immer wieder praxisferne Tipps in Umlauf gebracht werden. Tipps, die sowohl den Verfassern wie auch den Adressaten von Bewerbungsunterlagen das Leben unnötig schwer machen. Die sogenannte „Dritte Seite“ ist eine solche praxisferne Kopfgeburt.

Der informative Lebenslauf – was gehört hinein? 
Das Verfassen von Anschreiben und Lebenslauf bringt viele Bewerber zur Verzweiflung. Zu unterschiedlich und widersprüchlich sind die Tipps und Empfehlungen, die man zu diesem Thema zu lesen bekommt. Je mehr Informationen man einholt, desto weniger weiß man, worum es letztlich geht. Denn selten wird klar gesagt, für wen die Tipps eigentlich gedacht sind. Wenn ein gestandener Manager sich an Ratschläge hält, die für den Hochschulabsolventen gedacht sind, kann seine Bewerbung nicht optimal sein. Und für den Studenten gilt umgekehrt natürlich dasselbe. Mehr Klarheit gewinnt man, wenn man ein paar Grundprinzipen im Auge behält ...

Das Anschreiben: Wichtig aber nicht das Wichtigste! 
Das Anschreiben macht fast jedem Bewerber die meisten Probleme. Der Grund: Dem Anschreiben wird in vielen Bewerbungsbüchern eine Schlüsselrolle zugeschrieben. Das ist Unsinn. Denn wenn die Voraussetzungen nicht stimmen, dann kann das Anschreiben noch so originell sein - man wird trotzdem nicht zum Vorstellungsgespräch einladen.

Tun Sie sich schwer mit dem Anschreiben? 
Das Bewerbungsschreiben ist das Herzstück Ihrer Bewerbung. Ganz abgesehen von der Frage, was alles in ein gutes Anschreiben rein soll, tun sich viele Menschen schwer mit dem Formulieren. Wenn auch Sie unter Schreibblockaden leiden, helfen Ihnen folgende Tipps...

Vorsicht: Muster 
Der Wunsch nach Mustern für die Bewerbung ist groß: bei den einen, um sich überhaupt orientieren zu können, "wie man sich (heutzutage) eigentlich bewirbt". Bei den anderen, um ein vorgefertigtes Muster einfach zu übernehmen.
Natürlich kann ein gutes Muster hilfreich auf dem Weg zur eigenen Bewerbung sein, doch erweist man sich einen Bärendienst, wenn man Anschreiben und Lebenslauf von einem schlechten Muster abschreibt. Und diese gibt es leider zuhauf...

Das Tätigkeitsprofil 
Neben dem Lebenslauf gibt es auch die Möglichkeit, ein so genanntes "Tätigkeitsprofil" beizulegen: Dabei beleuchtet man eine bestimmte berufliche Situation, die für die aktuelle Bewerbung besonders relevant ist, etwas näher.

Die schriftliche Bewerbung: - Dont's aus der Praxis 
Wissenswertes zur schriftlichen Bewerbung - Tipps sowie Gruseliges aus der Praxis. Die gute Bewerbung ist Ihre Eintrittskarte zum Gespräch: Nutzen Sie sie!

Tipps zum guten Bewerbungsfoto 
Zum Foto - und dessen Wirkung - machen sich in der Praxis anscheinend die wenigsten Gedanken. Und das, obwohl ihr Bild Ihre Person präsentiert.

Tücken im Lebenslauf 
Arbeitslos? Etwas schräger Werdegang? So präsentieren Sie sich schlüssig.

Gängige formelle Fehler im Anschreiben 
Das Anschreiben ist das Herzstück einer erfolgreichen Bewerbung: Es prägt den ersten Eindruck, optisch und inhaltlich. Bei unseren Bewerbungsmappen-Checks sehen wir eine Reihe von formellen Fehlern immer wieder ...

Das Anschreiben: Herzstück Ihrer Bewerbung 
Der Personaler lässt Ihre Unterlagen auf sich wirken - eine große Rolle dabei spielt das Anschreiben.

Was gehört in eine Bewerbung? 
"Bitte übersenden Sie uns vollständige und aussagekräftige Unterlagen." Diese Aufforderung findet man so oder so ähnlich in vielen Ausschreibungen. Doch was genau heißt "vollständig" und "aussagekräftig" in diesem Zusammenhang?

Profil zeigen als Bewerber 
Der Schwachpunkt vieler Bewerbungen liegt keineswegs darin, dass die Unterlagen schlecht sind oder das Anschreiben nicht gut. Der Stolperstein ist meistens schlicht und ergreifend der, dass Bewerbungen mehr oder weniger identisch sind: Die Person dahinter ist nicht greifbar.

10 häufige Fragen zur schriftlichen Bewerbung 
Muss man wirklich die teuren Kartonmappen benutzen? Braucht man ein Deckblatt? Darf das Anschreiben wirklich nur eine Seite lang sein? Welche Schrift darf man benutzen? ...

 
     

 

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