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Tipps und Hilfe zur Bewerbung

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Mit Multiplikatoren zum neuen Job - Selbstdarstellung für Bewerber - Irrtümer zum Thema Selbstmarketing

Spinner & Betrüger
Über unseriöse Jobangebote im Internet
 
Eine erfolgreiche Stellensuche ist ohne Internet inzwischen kaum noch denkbar.
Leider haben inzwischen aber auch zahlreiche Betrüger die Vorzüge des Internets entdeckt:
Viele unseriöse Angebote, die sich früher beispielsweise in Kleinanzeigen der Tageszeitungen und Offertenblätter fanden, werden inzwischen im Internet verbreitet. Wir geben Ihnen Hinweise, woran Sie unseriöse Angebote erkennen.

Irrtümer zum Thema Selbstmarketing 
Immer wieder staunen wir, wenn Selbstmarketing als bloße Taktik verstanden wird: Da wird darauf spekuliert, sich mit ein paar Kniffen und Rhetorik in den Vordergrund zu stellen und Punkte zu sammeln...

Hat das Telefon einen Platz in Ihrer Bewerbungsstrategie? 
Der schnellste Weg einen ersten Kontakt zu einem potenziellen Arbeitgeber herzustellen ist sicherlich der Griff zum Telefon. Im Rahmen einer Initiativbewerbung dient die telefonische Kontaktaufnahme vor allem dazu, schon im Vorfeld abzuklären, ob eine ausführliche Bewerbung sinnvoll ist...

Muss ich mich wirklich selbst analysieren? 
In der Vorbereitungsphase seiner Bewerbung sollte jeder Bewerber eine persönliche Potenzialanalyse vornehmen. Für eine effektive Vorgehensweise ist es unerlässlich, seine eigenen Stärken, seine Schwächen und seine Ziele in beruflicher wie in privater Hinsicht genau zu kennen. Dennoch wird die Potenzialanalyse regelmäßig vernachlässigt...

Was heißt es, sich zu bewerben? 
Eine exzellente Bewerbung spielt auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt eine immer größere Rolle...

Flexibel, kommunikativ, teamfähig - eh klar. 
Es gibt viele eigentlich wichtige Eigenschaften, die so inflationär genutzt werden, dass man sie gar nicht mehr ernst nimmt. Denn wenn das x-te Unternehmen in seiner Stellenanzeige "flexible Mitarbeiter" sucht, dann verliert das Wort einfach an Bedeutung.

Beim Bewerben: realistische Ziele setzen 
Häufig antworten Bewerber auf die Frage nach ihrem Ziel: "Ich will/muss diesen Job unbedingt haben!" Natürlich ist es so, dass man eine (neue) Arbeit anstrebt und eingestellt werden möchte, wenn man sich bewirbt. Aber das zum vordergründigen und einzigen Ziel zu machen, ist meistens nicht hilfreich: Zum einen, weil an dieser Entscheidung andere Menschen beteiligt sind - und das maßgeblich. Zum anderen, weil man sich durch dieses Ziel selbst enorm unter Druck setzt.

Selbstdarstellung – das Schwiegermutter-Prinzip 
Wer einen neuen Job sucht, kommt immer wieder in die Situation, sich selbst darstellen zu müssen – schriftlich und mündlich. Die meisten denken dabei in erster Linie an ihre Bewerbungsunterlagen – darin stellen Sie sich schriftlich dar. Oder an das Vorstellungsgespräch, in dem sie sich mündlich präsentieren. Auf beides bereiten sich viele Bewerber sehr systematisch vor. Dass es eine Vielzahl weiterer Gelegenheiten zur Selbstdarstellung gibt, wird oft übersehen.

Stellenanzeigen – das Poesiealbum des Arbeitsmarktes
Wie man Anzeigentexte richtig liest
 
In der Werbebrache kennt man den Beruf des Werbe-Texters. Den Beruf des Stellenanzeigen-Texters gibt es jedoch nicht. Stellenanzeigen muss jeder selbst texten: Normalerweise der Personalleiter, und wenn’s den im Unternehmen gar nicht gibt, der Abteilungsleiter oder vielleicht sogar der Chef höchstpersönlich. Hat der keine Lust dazu oder ist damit überfordert, dann seine Sekretärin. Kein Wunder, dass sich viele Anzeigentexte so lesen, als wären sie irgendwo abgeschrieben...

Mit Multiplikatoren zum neuen Job 
Wer einen neuen Job sucht, hat zwei Möglichkeiten. Entweder schickt er eine Bewerbungsmappe nach der anderen los und hofft, dass daraufhin schon irgendwann eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ins Haus flattert. Dies kann unter Umständen sehr lange dauern. Denn bei vielen Stellenanzeigen tritt man ja gegen ein Heer von gut qualifizierten Mitbewerbern an.
Die zweite Möglichkeit: Man bedient sich sogenannter Multiplikatoren.

Reden ist Gold, Schweigen ist noch nicht mal Silber.
Mit „Networking“ zum neuen Job!
 
Seit einem halben Jahr arbeitslos und trotzdem verlässt er Tag für Tag zur selben Zeit morgens das Haus. Mit Anzug und Aktentasche. Nur damit die Nachbarn nichts merken. Freunden wird auch nichts erzählt, auch im Verein: Völliges Stillschweigen. Nur ein Beispiel, das aber typisch ist. Viele, die auf der Suche nach einem neuen Job sind, versuchen das - so gut wie es geht - im Bekannten- und Freundeskreis zu vertuschen. Irgendwie glaubt man, Arbeitssuche wäre peinlich. Die eigene Arbeitslosigkeit wird mit allen Mitteln versucht, geheim zu halten. Nicht selten gibt es Fälle, da weiß noch nicht mal die eigene Ehefrau von der Arbeitslosigkeit...

Selbstdarstellung für Bewerber: Über Schlagworte und Sprechblasen 
Die Deutsche Post sucht per Postwurfsendung Aushilfs-Zusteller. Auf den gelben Kärtchen steht, welche Fähigkeiten vorausgesetzt werden. Eine der Voraussetzungen – so steht da - ist Teamfähigkeit. Wer jetzt glaubt, er bekomme seine Post zukünftig von einem Team zugestellt, der irrt. Es bleibt auch zukünftig dabei - der Briefträger dreht seine Runden durch die Häuserblocks alleine – er bleibt Einzelkämpfer. Der ideale Job also für Leute, die lieber ohne Team arbeiten. Warum die Post ausgerechnet von solchen Leuten Teamfähigkeit erwartet, bleibt unklar. Vermutlich benötigt die Post gar keine „karierten Maiglöckchen“ – keine teamorientierten Einzelkämpfer - viel wahrscheinlicher ist, dass der Modebegriff „Teamfähigkeit“ einfach irgendwie mit hineingerutscht ist.

Aktion statt Reaktion.
Mit Initiativbewerbungen zum Ziel.
 
Eine der zahlreichen Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, und nicht nur darauf zu warten, bis in einer Stellenanzeige jemand gesucht wird, der mit dem eigenen Profil zumindest in etwa übereinstimmt, sind sogenannte Blind- oder Initiativbewerbungen. Bewerbungsmappen also, die an einzelne Unternehmen verschickt werden, ohne dass eine Stelle zuvor ausgeschrieben worden ist.

Telefonisch zum neuen Job und an den Mitbewerbern vorbei 
Wie schaffe ich es, dass sich meine Bewerbungsmappe von den Unterlagen meiner Mitbewerber deutlich positiv abhebt?
Das ist die Frage, die sich fast jeder Bewerber irgendwann einmal stellt und die so manche schlaflose Nacht kosten kann. Kein Wunder, denn wenn mehrere hundert Bewerbungen auf eine Stellenanzeige eingehen (was in vielen Bereichen heute völlig normal ist), kann einen das schon unruhig machen. Denn die eigene Bewerbungsmappe soll ja auf jeden Fall in die engere Wahl kommen und nicht gleich beim ersten Durchgang auf dem Stapel der Absagen landen.

Erfolgreich bewerben - 5 Steps, damit aus dem Traum auch ein Job wird 
Ja, früher war alles noch ganz anders – irgendwie einfacher! Man machte eine Lehre, wechselte vielleicht nach dieser noch ein oder zweimal die Firma und blieb dann bis zur Rente. Wollte man doch einmal das Umfeld wechseln, dann schaute man die Stellenanzeigen durch, schrieb drei oder vier Bewerbungen, wurde zu zwei Vorstel-lungsgesprächen eingeladen und hatte den Job. Ja, früher… Heute sind Arbeitsplätze hart umkämpft. Hunderte von Bewerbern auf eine freie Stelle – da hat der Unternehmer die freie Auswahl. Und der Be-werber die Herausforderung, sich von der Masse abzuheben, um den Traum vom Traumjob auch zu verwirklichen...

Sich mit anderen vergleichen - aber richtig! 
Auf andere zu gucken und sich an Vorbildern zu orientieren, ist eine feine Sache. Aber nur, wenn man es auf sinnvolle und konstruktive Art macht, sprich keine falschen Maßstäbe anlegt und sich deshalb übernimmt. Sonst nämlich sind Frust und Demotivation vorprogrammiert, was Lernen und Fortschritte behindert oder gar verhindert.

Job-Suche in Eigenregie - Auf ungewöhnlichen Wegen 
Die Zeiten, in denen man sich auf herkömmlichen Wegen nach einem neuen Job umschaute, sind längst vorbei. Neben Online-Portalen finden Headhunter oder Karriereberater immer mehr Zulauf. Diese werden nicht nur von Unternehmen beauftragt, sondern mehr und mehr auch von Jobsuchenden. Doch nicht alle verlockenden Angebote sind seriös. Wie bei allen Dienstleistungsunternehmen gibt es auch in dieser Branche schwarze Schafe. Wie findet man aus der Vielzahl den richtigen Karriereberater, der es ehrlich meint?

Assessment Center 
Sie sind zu einem Assessment Center eingeladen worden – und haben keine Ahnung, was das ist und was da auf Sie zukommt?

Studium abgebrochen - und jetzt? 
Sie haben ein Studium begonnen – stellen aber nach ein paar Semestern fest, das ist doch nicht das Gelbe vom Ei. Oder Sie rasseln durch. Was nun? Will Sie jetzt noch jemand da draußen, als Abbrecher?

Bewerben in fortgeschrittenem Alter 
Bisschen komischer Titel, ich weiß – er trifft aber die Sache genau. Denn das Alter ist natürlich ein Thema bei Bewerbungen, da machen wir uns mal nichts vor. Das heißt aber nicht, dass Bewerber nur aufgrund ihres Alters keinerlei Chancen mehr haben – es heißt jedoch auf jeden Fall, dass sie einen etwas längeren Atem brauchen.

Bewerbung: zusagen oder hinhalten? 
Was mache ich während des Bewerbungsprozesses, wenn mich eine Stelle ganz besonders interessiert, die betreffende Firma jedoch länger braucht?

Bewerber: Bittsteller-Haltung 
Natürlich ist es verständlich, dass man sich als Bewerber nicht gerade bestens fühlt: Für eine freie Stelle sind in der Regel zahlreiche andere Kandidaten mit im Rennen. Und so fühlt man sich eher in einer unguten Position. Problematisch wird es dann, wenn sich ein Bittsteller-Verhalten einstellt.

Abwägen: Passen die meisten Aufgaben zu mir? 
Immer wieder treffen wir Leute, die in ihrer Arbeit unzufrieden sind, weil sie einen Großteil ihrer Zeit mit ungeliebten Aufgaben verbringen. Meistens haben die Betroffenen schon bei der Auswahl ihres neuen Jobs viel zu wenig darauf geachtet, was auf sie zukommen würde.

Telefonisch nachhaken 
Sie sind im Bewerbungsprozess und haben länger nichts gehört? Oder das Unternehmen hatte Ihnen einen Anruf in Aussicht gestellt, sich aber bisher nicht gemeldet. Wie steht es mit dem aktiven Nachfragen?

 
     

 

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